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Hard to find, hard to leave.

Das begrünte Outdoor-Badezimmer mit Jacuzzi.

Easy to find… dank dem freundlichen Fahrer, der uns am Flughafen in Denpasar abholte und nordwärts über ganz Bali zu dem in den Hügeln über dem Lovina Beach gelegene Damai führte. Genau das Richtige, um unsere Rundreise zu starten.

Das terrassenartig angelegte Resort bietet 14 grosszügige Villas (auf Wunsch mit privatem Pondok und Pool), stilvoll eingerichet und mit balinesischen Antiquitäten dekoriert. Die Freiluft-Dusche im begrünten Outdoor-Badezimmer unserer Deluxe Villa wurde lediglich durch das eigene Jacuzzi getoppt.

Wir machten es uns nach 25 Stunden Anreise mit einem Bintang Beer am herrlichen Pool gemütlich. Und nach einem fantastischen Abendessen im mehrfach ausgezeichneten Gourmet-Restaurant mit innovativer Fusion-Küche, die höchsten Ansprüchen genügt, legten wir erstmal einen traumlosen 12-stündigen Schlaf hin. Die balinesische Massage im dazugehörenden Spa machte das Ankommen auf der Götterinsel am nächsten Tag perfekt.

Lovina Beach selbst ist übrigens kein Ort, unter dieser Bezeichnung fasst man ein halbes Dutzend Dörfer mit Hotels, Restaurants und Tauchschulen zusammen. Einst war Lovina ein Refugium für Traveller und andere Langzeitgäste, die in einfachen Bambushütten für wenige Rupien eine Unterkunft fanden. Sein Name soll aus der Zeit stammen, als hier Hippies am grauen Lavastrand die feurigen Sonnenuntergänge und lauen Tropennächte genossen: Love-in-all war die Bezeichnung für das Shangrila der Blumenkinder. Im Laufe der Zeit schliff es sich zu Lovina ab.

Wahrlich… hard to leave!

Steinfiguren im weitläufigen Garten des Damai.

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